McGinn-White-Syndrom
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LoslegenDefinition
Das McGinn-White-Syndrom ist eine Veränderung im EKG, die bei einer Lungenembolie oder einer akuten Rechtsherzbelastung (Cor pulmonale) auftreten kann.
Pathophysiologie
Bei einer Lungenembolie kommt es zu einer plötzlichen Überlastung des rechten Herzventrikels, die zu relativ spezifischen EKG-Veränderungen führt. Neben den Merkmalen eines McGinn-White-Syndrom kann eine Lungenembolie im terminalen Stadium zu Herzrhythmusstörungen führen.
Merkmale
- SI/QIII-Typ: eine pathologische S-Zacke und ST-Senkung in der Ableitung I und eine pathologische Q-Zacke in Ableitung III der Extremitätenableitung nach Eindhoven
- ST-Streckenhebung und terminal negatives T in Ableitung
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Fachgebiete:
Kardiologie
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