Trousseau-Syndrom
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Loslegennach Armand Trousseau, französischer Internist (1801-1867)
Definition
Als Trousseau-Syndrom bezeichnet man das Auftreten einer Thrombophlebitis im Rahmen einer Tumorerkrankung, meist eines Adenokarzinoms (z.B. eines Pankreaskarzinoms). Es handelt sich dabei um ein so genanntes paraneoplastisches Syndrom.
Symptome
Das Trousseau-Syndrom präsentiert sich mit Thrombophlebitis, Ödem, Erythem und Druckschmerzhaftigkeit der Extremitäten.
siehe auch: Phlebitis migrans
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Fachgebiete:
Onkologie
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