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McArdle-Syndrom

(Weitergeleitet von Morbus McArdle)

nach dem englischen Kinderarzt Brian McArdle (1911-2002)

Definition

Das McArdle-Syndrom ist eine zu den Glykogenosen gehörende Speicherkrankheit, die chronisch, aber relativ benigne verläuft. Es fehlt - in Abgrenzung zum Hers-Syndrom - das Enzym alpha-Glucan-Phosphorylase, eine Isoform der Glykogenphosphorylase. Der Enyzmmangel macht sich besonders in der Skelettmuskulatur bemerkbar. Hier kann das Muskelglykogen nicht mehr abgebaut und bei Bedarf zu Laktat verstoffwechselt werden.

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Stichworte: Glykogenose
Fachgebiete: Kinderheilkunde

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