Weihnachtsartikel: Offene Gänsebratenausräumung
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LoslegenDefinition
Hohoho aus der alten keltischen Mythologie stammt diese Methode für die höchst komplizierte Ausräumung von geronnenem Blut aus der Schädelkalotte nach Gänseschmaus zur Weihnachtszeit.
Epidemiologie
Zur weihnachtlichen Zeit kommt es zunehmend zu Traumatismen der obersten Extremität während oder nach dem Verzehr des Gänsebraten.
Risikofaktoren
Austausch zu aktuellen politischen Ereignissen. Kundgebung von Unehelichkeiten. Inflations und Börsencrashs Gespräche, unter anderem.
Ätiologie
Hochenergietrauma durch Champagner Flaschen, Gänsebraten oder Keulen. Sturz nach Alkoholgenuss oder wildem Getanze.
Symptome/Klinik
Kopfschmerzen, sehen von funkelnder Tannenbaumbeleuchtung in zweifacher Ausfertigung. Zunehmende Benommenheit und Wesensveränderung.
Therapie
Um den Druck aus dem Schädel zu lassen, nehme man schnell den Braten vom Tische um eine sterile Fläche zu kreieren. Das Opfer werde rücklings auf die Fläche gelegt. Das Bratenmesser zur Hand genommen und ein gerader Schnitt am Haaransatz getätigt. Mit der Weihnachtsbaumsäge kann dann die knöcherne Struktur eröffnet werden. Währenddessen bittet man das Opfer fleißig in den Gänsebraten zu beißen, um ja keinen weiteren Schaden anzurichten und alle Nervenfunktionen zu überwachen. Sobald das Blut sichtbar ist wird es von der offenen Schädelkalotte ausgeräumt um der offenen Gänsebratenmethode gerecht zu werden.
Komplikationen
Kompletter Verlust einer erneuten Weihnachtsfeier mit offener Gänsebratenausräumung.
Hohe Rezidivrate, aufgrund ausgeprägter Saisonalität der prädisponierenden äußeren Faktoren