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Rötelnembryopathie

nach dem australischen Augenarzt Sir Norman McAllister Gregg (1892-1966)
Synonyme: Konnatale Röteln, Rötelnembryofetopathie, Gregg-Syndrom, Embryopathia rubeolosa
Englisch: rubella embryopathy, fetal rubella syndrome

Definition

Die Röteln-Embryopathie ist eine durch diaplazentare Übertragung des Röteln-Virus von der Mutter auf den Embryo ausgelöste embryonale Erkrankung. Sie stellt eine schwerwiegende Komplikation der mütterlichen Röteln dar.

Bei Kindern und Erwachsenen verlaufen die Röteln in der Regel selbstlimitierend und ohne größere Komplikationen.

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Fachgebiete: Genetik, Gynäkologie

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