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Knochenmarködem

Definition

Als Knochenmarködem, kurz KMÖ, bezeichnet man Signalveränderungen bei der Magnetresonanztomographie einer Knochenregion, die sich auf Wasseransammlungen (Ödeme) zurückführen lassen. Es handelt sich daher nicht um ein Ödem im klinischen Sinn. Im konventionellen Röntgen bzw. im CT können Knochenmarködeme nicht dargestellt werden.

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Stichworte: Knochen, MRT
Fachgebiete: Radiologie

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