Choreoathetose
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LoslegenDefinition
Eine Choreoathetose ist eine neurologische Störung, welche durch Hyperkinese, vor allem der Arme und Beine, aber auch der Gesichtsmuskulatur gekennzeichnet ist.
Als Chorea ("Veitstanz") bezeichnet man dabei plötzlich einschießende, unwillkürliche Bewegungen, während man unter Athetose langsame, schraubende Bewegungen versteht. Die Choreoathetose ist durch einen Wechsel dieser beiden Bewegungsmuster gekennzeichnet.
Dieses Krankheitsbild kommt u.a. beim Kernikterus und dem Lesch-Nyhan-Syndrom vor.
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Fachgebiete:
Neurologie
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